Zur Tilgung von Schulden gegenüber einer Schule
Zur Tilgung von Schulden gegenüber einer Schule
Original Englisch Text übersetzt in Deutsch
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Beschreibung
Hallo,
mein Name ist Maria Uliczki. Ich lebe mit meinem Sohn Alexander Partlow in Szeged, Ungarn. Alex ist 31 Jahre alt, hat mehrere Schulen erfolgreich abgeschlossen, konnte aber keine Arbeit finden.
Damals hielten wir es für eine gute Idee, wenn er eine weitere Ausbildung im Bereich Frontend-Programmierung absolvieren würde; wir dachten, dass er in diesem Beruf sicher einen Job finden würde. Also fanden wir eine Schule, Progmatic in Budapest. Die Schule bot eine Finanzierung an, was bedeutet, dass er die Kursgebühren erst nach Abschluss der Ausbildung bezahlen muss. Die Gesamtkosten für die Ausbildung beliefen sich auf 4.426 Euro bzw. 1.765.000 Forint; bisher haben wir 1.926 Euro zurückgezahlt, es bleiben noch 2.500 Euro. Das schien eine gute Idee zu sein, da die Schule auch Hilfe bei der Arbeitssuche anbot. Alex hat die Schule erfolgreich abgeschlossen und sein Diplom erhalten. Aber alle Stellenangebote, die die Schule anbot, befanden sich in Budapest, das 200 Kilometer von unserem Zuhause entfernt ist. In Szeged erforderten alle Stellenangebote in diesem Bereich für Junior-Entwickler 3 bis 5 Jahre Berufserfahrung, die er natürlich nicht hat.
Ich hatte einen guten Job und wir kamen gut über die Runden. Aber leider ist mein Arbeitgeber, bei dem ich über 11 Jahre lang gearbeitet habe, vor einem halben Jahr in Konkurs gegangen, und Alex findet immer noch überhaupt keine Arbeit.
Im Moment erhalte ich eine Vorruhestandsbeihilfe von der Regierung, das sind 265 Euro pro Monat.
Alex arbeitet ebenfalls über die Regierung in einem öffentlichen Arbeitsprogramm und erhält jeden Monat 240 Euro.
Das sind 505 Euro für unsere kleine Familie jeden Monat.
170 Euro gehen jeden Monat für die Schule drauf, und ich habe noch eine alte Bankschuld, die weitere 7 Jahre lang jeden Monat 205 Euro kostet (ich überlege, dafür auch eine Crowdfunding-Kampagne zu starten), was insgesamt 375 Euro pro Monat ergibt. Und uns bleiben jeden Monat 130 Euro, um Rechnungen, Lebenshaltungskosten und Transport zu bezahlen.
Ich weiß, dass es viele Menschen gibt, die noch weniger haben als wir, und ich bin dankbar für jede Kleinigkeit, die ich habe, aber es sind wirklich schwere Zeiten, und jede Hilfe und jedes Teilen in jeglichen Medien wird sehr geschätzt.
Vielen Dank an euch alle und einen schönen Tag.
Weitere Informationen findet ihr auf meinem Blog unter.....