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Rechtliche Unterstützung für M., einen Wanderarbeiter

Rechtliche Unterstützung für M., einen Wanderarbeiter

Original Rumänisch Text übersetzt in Deutsch

Originaltext anzeigen rumänisch

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Beschreibung

DE:

M.*, ein Wanderarbeiter und Lieferant, wurde kürzlich Opfer einer schweren körperlichen und psychischen Gewalttat. Er wurde seiner Freiheit beraubt und über mehrere Stunden hinweg wiederholt angegriffen. Infolge dieser Misshandlung hat sich sein Gesundheitszustand verschlechtert, und er benötigt derzeit Unterstützung, um tatsächlich Zugang zur Justiz zu erhalten.


Um Strafanzeige erstatten und den Fall vor Gericht bringen zu können, wird ein Anwalt benötigt. Die Kosten hierfür belaufen sich auf 700 Euro: 600 Euro für die Erstberatung und 100 Euro für jede weitere Sitzung.


Haftungsausschluss:

Um nach Europa zu gelangen, muss ein Wanderarbeiter oft Tausende von Euro leihen und manchmal sein eigenes Haus als Sicherheit hinterlegen. Das Verfahren zur Erlangung eines Visums ist langwierig, demütigend und voller Unsicherheiten. Einmal angekommen, kennen viele ihre Rechte nicht, sind von Arbeitgebern abhängig, die ihre Papiere ausstellen können oder auch nicht, leben unter überfüllten Bedingungen, leisten unbezahlte Überstunden und haben oft weder den Mut noch die Möglichkeit, Missstände anzuzeigen.


Statt echter Unterstützung sehen sie sich mit Bürokratie, Verzögerungen, fehlenden Übersetzungen, unvollständigen Informationen und Fristen konfrontiert, die unmöglich einzuhalten sind. Viele geraten nicht aus eigener Schuld in den illegalen Aufenthalt, sondern weil das System ihnen keine echten Lösungen bietet.


Die betroffene Person braucht Unterstützung, um weiterzumachen und diejenigen zur Rechenschaft zu ziehen, die sie misshandelt haben.


*Der vollständige Name des Opfers wird nicht veröffentlicht, um seine Identität zu schützen. Eine Initiative des Zentrums für Rechtsressourcen.


EN:

M.*, ein Migrant, der als Lieferfahrer tätig war, wurde kürzlich Opfer schwerer körperlicher und psychischer Misshandlung. Er wurde unrechtmäßig festgehalten, geschlagen und gedemütigt. Infolgedessen hat sich sein Gesundheitszustand erheblich verschlechtert, und nun benötigt er Unterstützung, um Gerechtigkeit zu erlangen.


Um Strafanzeige zu erstatten und rechtliche Schritte einzuleiten, muss er 700 € aufbringen, um die anfänglichen Anwaltskosten zu decken: 600 Euro für die erste Klage und 100 Euro für jede weitere Instanz.


Haftungsausschluss:

Migrantenarbeiter kommen oft erst nach Europa, nachdem sie Tausende von Euro geliehen haben, manchmal mit dem Haus ihrer Familie als Sicherheit. Das Visumverfahren ist langwierig, verwirrend und oft erniedrigend. Einmal hier, finden sich viele ohne ordnungsgemäße Papiere wieder und sind der Gnade ihrer Arbeitgeber ausgeliefert, die sie vielleicht legal anmelden – oder auch nicht.


Sie leben unter überfüllten Bedingungen, arbeiten lange unbezahlte Stunden und wissen nicht, an wen sie sich wenden sollen, wenn es zu Missbrauch kommt. Sie sind in einem System gefangen, das von Verzögerungen, fehlenden Informationen, nicht übersetzten Dokumenten und unerfüllbaren Fristen geprägt ist. Viele geraten nicht freiwillig in einen irregulären Status, sondern als Kollateralschaden eines Systems, das sie nicht schützt.


Diese Person braucht Unterstützung, um ihre Peiniger zur Rechenschaft zu ziehen.


*Der vollständige Name des Opfers wird zum Schutz seiner Identität nicht veröffentlicht. Eine Initiative im Auftrag des Centre for Legal Resources.

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