Hilf Moataz, die dunkelsten und tödlichsten Tage zu überstehen
Hilf Moataz, die dunkelsten und tödlichsten Tage zu überstehen
Original Englisch Text übersetzt in Deutsch
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Beschreibung
„Moataz’ Kampf ist sowohl körperlicher als auch geistiger Natur: Er muss Hunger und Gefahr überstehen und darf seine Träume nicht aufgeben – Ihre Hilfe kann ihm dabei helfen, weiterzumachen.“
Mein Name ist Jeanette Gunnarsson, ich komme aus Schweden und organisiere diese Spendenaktion für Al-Moataz Al-Najjar, einen 28-jährigen palästinensischen Buchhalter aus Gaza, der seit zwei Jahren in einem endlosen Krieg und unter unendlichem Leid ums Überleben kämpft. Ich schreibe dies mit großer Dringlichkeit und Sorge um Moataz, in der Hoffnung, dass gütige und großzügige Menschen ihm helfen werden.
Moataz ist ein geliebter Onkel für Hanan, Ahmad und Lana, drei Kinder, die auf seine Liebe und Unterstützung angewiesen sind. Er hat sich immer auf jede erdenkliche Weise um seine Großfamilie gekümmert, doch heute ist er es, der dringend Hilfe benötigt.
Durch den Krieg in Gaza hat Moataz seinen Job, seine Ersparnisse und die Stabilität verloren, die er sich so mühsam aufgebaut hatte. Jeden Tag kämpft er darum, sich das Nötigste zu sichern, darunter Nahrung, sauberes Wasser und Medikamente. Über diese materiellen Herausforderungen hinaus führt er einen ebenso schweren Kampf in seinem Inneren: den mentalen Kampf, das Leben nicht aufzugeben, sich nicht von der Verzweiflung überwältigen zu lassen und weiter daran zu glauben, dass eine bessere Zukunft noch möglich ist.
Moataz träumt davon, seine Ausbildung mit einem Masterstudium in Europa fortzusetzen. Er hat die Qualifikationen, die Erfahrung und die Entschlossenheit, um erfolgreich zu sein, aber er verfügt nicht mehr über die finanziellen Mittel, um zu handeln, wenn der Grenzübergang wieder geöffnet wird. Wir arbeiten gemeinsam daran, ihm ein Stipendium an einer europäischen Universität zu sichern. Unser Ziel ist es , 5.000 Euro zu sammeln, damit er jetzt seine grundlegenden Lebenshaltungskosten decken und gleichzeitig das Nötige für die Reise sparen kann, wenn sich endlich die Gelegenheit ergibt. Bei dieser Unterstützung geht es nicht nur ums Überleben – es geht darum, seine Hoffnung am Leben zu erhalten.
Verwendung der Mittel:
- Unmittelbare Grundbedürfnisse: Lebensmittel, sauberes Wasser und Medikamente
- Sichere Unterkunft und grundlegende Lebenshaltungskosten, solange er noch in Gaza ist
- Reise- und Visakosten, sobald die Grenze geöffnet wird
- Anfängliche Kosten für Bewerbungen und die Vorbereitung auf Stipendien in Europa
Mit Moataz’ eigenen Worten:
„Hättest du mich vor zwei Jahren nach meinem Leben gefragt, hätte ich von meinen Ambitionen, meiner Arbeit als Buchhalter und meinen Plänen für eine bessere Zukunft erzählt. Heute dreht sich in meinem Leben alles nur noch ums Überleben. Ich mache mir ständig Sorgen, dass ich, wenn die Grenze geöffnet wird, nicht ausreisen kann, weil ich kein Geld mehr habe. Ich möchte nicht, dass meine Zukunft deswegen zusammenbricht. Ich weiß, dass ich es schaffen kann, wenn man mir die Chance gibt. Bitte helfen Sie mir, die Hoffnung nicht zu verlieren.“
Jeder Beitrag zählt. Ihre Spende hilft nicht nur dabei, Moataz heute mit Essen, Wasser und dem Nötigsten am Leben zu erhalten – sie gibt ihm auch die Kraft, weiterzumachen, weiter daran zu glauben, dass es sich lohnt, für das Leben zu kämpfen, und seine Zukunft in Sicherheit neu aufzubauen.
Mit Liebe und Dankbarkeit,
Jeanette und Moataz