indergarten gebaut, mein Leben zerstört durch Fidesz-Regime
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Pôvodný text Angličtina preložený do Slovenská
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Popis
Liebe Mitbürger, Freunde und Unterstützer!
Ich wende mich an Sie, weil ich am eigenen Leib erfahren habe, wie der ungarische Staat mit denjenigen umgeht, die nicht zum „inneren Kreis“ gehören, sondern ehrlich am Aufbau des Landes arbeiten. Ich bin in eine Falle getappt, die durch die Inkompetenz und den Zynismus der Fidesz-Regierung gestellt wurde – eine Falle, die nicht nur meine Existenz vernichtet, sondern auch meine Familie zerrissen hat.
Meine Geschichte: Ein Projekt, das zum Scheitern verurteilt war Im Jahr 2019 gewann ich eine öffentliche Ausschreibung für den Bau eines Kindergartens in einer der benachteiligtsten Regionen Ungarns. Das Projekt sollte vollständig aus EU-Mitteln finanziert werden. Die Regierung hatte das Budget jedoch massiv unterschätzt; die Förderung deckte nicht einmal die Hälfte der realen Kosten. Man ließ mich 1,5 Jahre auf eine Budgeterhöhung warten, während die Baupreise explodierten. Der Vertrag war fesselnd – es gab kein Entkommen.
Damit die Kinder ihren Kindergarten bekamen und das Projekt nicht scheiterte, nahm ich als Privatperson einen Kredit über 150.000 Euro (60 Mio. HUF) auf. Staatsbeamte sahen mir in die Augen und versprachen: „Das Zusatzbudget kommt, beenden Sie die Arbeit, Sie werden Ihr Geld bekommen.“
Der Verrat Sobald ich eine Fertigstellung von 75 % erreichte – die Marke, die es dem ungarischen Staat ermöglichte, die EU-Gelder abzurechnen (was bedeutet, dass mein Privatkredit das „Brüsseler Geld“ für den Staat rettete) – war meine Belohnung keine Zahlung. Es war die fristlose Kündigung meines Vertrages. Mit fadenscheinigen Begründungen wurde ich aus meinem eigenen Projekt geworfen.
Der Gipfel des Zynismus: Direkt nach meinem Rauswurf „fand“ der Staat plötzlich das Geld, das mir verweigert worden war. Die restlichen 25 % der Arbeiten wurden einem regierungsnahen „befreundeten“ Unternehmer (NER) übergeben, der das Projekt mit dem nun großzügig aufgestockten Budget beenden durfte. Ich blieb auf den 150.000 Euro Schulden sitzen, die nun von Inkassounternehmen bei mir persönlich eingetrieben werden.
Warum ich Ihre Hilfe brauche: Diese politische und wirtschaftliche Rache hat mir alles genommen:
- Meine Firma ist ruiniert.
- Meine Ehe ist an der Ausweglosigkeit zerbrochen, ich kann meine Kinder nur noch alle zwei Wochen sehen.
- Ich habe mich an alle gewandt, von Viktor Orbán bis zu den Ministern. Die Antwort war entweder Schweigen oder zynische Ablehnung.
Ich verfüge über ein offizielles gerichtliches Sachverständigengutachten, das beweist, dass nicht ich versagt habe, sondern die Marktsituation und das System mich zerstört haben. Trotzdem werde ich nun zermalmt. Ich kann nicht zulassen, dass die Korruption auch noch die Zukunft meiner Kinder auffrisst.
Jede kleine Spende und jedes Teilen ist ein Schlag gegen ein System, das glaubt, jeden ungestraft zertreten zu können. Bitte helfen Sie mir, wieder auf die Beine zu kommen, damit das Inkassobüro und das Regime diesen ungleichen Kampf nicht gewinnen.
Selbstverständlich kann ich alle meine Angaben durch Verträge, Schreiben von Inkassounternehmen und gerichtliche Sachverständigengutachten belegen. Ich mache keine Behauptungen ohne handfeste Beweise.
Sollten mehr Spenden eingehen, als für meinen Neuanfang und die Begleichung meiner Schulden unbedingt erforderlich sind, werde ich den restlichen Betrag spenden, um Menschen zu helfen, die ein ähnliches Schicksal erlitten haben und vom System in den Ruin getrieben wurden.
Herzlichen Dank für Ihre Solidarität!