Hydronet: Transparente, sofortige Messung der Wasserqualität!
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Original Englisch Text übersetzt in Deutsch
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Liebe Unterstützer,seit unserem letzten Update im Oktober ist viel passiert. Wir haben hinter den Kulissen hart gearbeitet, doch die letzten sechs Monate waren nicht ohne Herausforderungen. Wir hatten mit erheblichen bürokratischen Hürden zu kämpfen, die uns ausgebremst haben, aber das Wichtigste ist: Wir haben nie aufgehört.
Im letzten halben Jahr hat sich viel getan:
• Wir haben die Technologie weiterentwickelt und arbeiten nun an einem neuen, kompakten Sensordesign.
• Wir haben mehrere Feldtests und Kalibrierungen abgeschlossen.
• Wir haben unsere Verwaltungs- und Buchhaltungsstruktur gestärkt, um sicherzustellen, dass jeder Cent genau nachverfolgt und verwaltet wird.
Wir nehmen nun wieder Fahrt auf, da wir die spannendste Phase des Projekts erreicht haben. Vielen Dank für eure Geduld und euer anhaltendes Vertrauen. Lasst uns das gemeinsam zum Erfolg führen!
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Dies erhöht die Glaubwürdigkeit Ihrer Spendenaktion und das Engagement der Spender.
Beschreibung
1. Marktproblem und wirtschaftliche Auswirkungen
Europa steht derzeit vor einer gravierenden Daten- und Überwachungslücke in der Wasserwirtschaft:
• Mangelnde Überwachung: Derzeit werden 60 % der offenen Gewässer Europas nicht in Echtzeit – oder gar nicht – überwacht.
• Wirtschaftlicher Schaden: Dieser Informationsmangel verursacht jährliche Schäden in Höhe von 51 Milliarden Euro für die Wirtschaft, insbesondere in den Bereichen Fischerei, Landwirtschaft und Küsteninfrastruktur.
• Die Hydronet-Lösung: Unser Projekt zielt darauf ab, diese massive Lücke zu schließen. Wenn wir mit unserer Technologie nur 1 % der betroffenen Gewässer abdecken könnten, würde dies eine Veränderung von solcher Tragweite bewirken, dass der Sektor grundlegend reformiert würde.
2. Technologischer Stand und Nachhaltigkeitsmodell
Das Projekt hat die theoretische Phase hinter sich gelassen und steht auf soliden operativen Grundlagen:
• Prototyp: Der Prototyp der Kerntechnologie ist bereits fertiggestellt und funktionsfähig, wobei die Entwicklungswege klar definiert sind.
• Betriebsmodell: Wir stellen die Sensoren über ein Leasing-System zur Verfügung. Derzeit laufen Gespräche über den Betrieb von 1.000 Sensoren.
• Nachhaltigkeitspotenzial: Die monatliche Gebühr für einen einzelnen Sensor beträgt 45 €. Bei 1.000 Einheiten ergibt dies monatliche Einnahmen in Höhe von 45.000 €, von denen etwa 50 % direkt in die technische Wartung und den Betrieb des Teams reinvestiert werden.
3. Aktueller Stand und Finanzierungsziele
Das Projekt ist in die Umsetzungs- und groß angelegte Startphase eingetreten:
• Das Team: Insgesamt 17 Spezialisten arbeiten derzeit direkt oder indirekt am Erfolg dieser Mission.
• Bedarf an Spendern: Um das Projekt auf die nächste Stufe zu heben und den umfassenden sozialen und wirtschaftlichen Einsatz einzuleiten, suchen wir weitere Spender. Das Ziel dieser Spenden ist es, weitere Entwicklungskosten zu decken, die Produktion vorzubereiten und die Kosten für die weltweite Markteinführung zu sichern.
Zusammenfassung: Hydronet ist eine Initiative, die auf einem bestehenden Prototyp basiert und ein Umwelt- und Wirtschaftsproblem im Umfang von 51 Milliarden Euro angeht. Die Technologie ist bereit; unser Ziel ist es, unseren Spenderkreis zu erweitern, um gemeinsam die Zukunft der Wasserüberwachung in Europa zu sichern.