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Unser kleiner Engel, der viel zu früh von uns gegangen ist – möge ihm Gerechtigkeit widerfahren

Unser kleiner Engel, der viel zu früh von uns gegangen ist – möge ihm Gerechtigkeit widerfahren

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Beschreibung

https://leparisien.fr/yvelines-78/rekya-2-ans-morte-etouffee-dans-une-creche-familiale-son-assistante-maternelle-mise-en-examen-pour-homicide-involontaire-11-04-2025-6XXQMVXVPZD2ZDUIVCGN2JCGOA.php?xtor=AD-366


Liebe Freunde, Familie und wohlwollende Seelen,

 

mit gebrochenem Herzen teilen wir euch die Geschichte unserer TochterRekya mit, eines wunderbaren kleinen Mädchens von nur2 Jahren, das uns auf tragische Weise entrissen wurde.

 

Alles begann an einem ganz normalen Tag bei der Tagesmutter in einer Familien-Kindertagesstätte im Departement 78. Schon während der Probezeit hatten wir Zweifel an der Hygiene und den Betreuungsbedingungen. Aus Sorge um unsere Tochter beantragten wir beim Amt für Kleinkinderbetreuung einen Wechsel der Tagesmutter, doch unser Antrag wurde abgelehnt. Nach und nach wurde das Verhältnis zur Tagesmutter so angespannt, dass wir nicht einmal mehr ihre Wohnung betreten durften. Unsere Warnungen wurden von der Leitung ignoriert, die uns lediglich aufforderte, ihr Zeit zu geben, und versicherte, dass alles, was sie tue, zum Wohl unserer Tochter sei. Die Leiterin der Kindertagesstätte bat uns sogar, die Psychologin der Einrichtung aufzusuchen, um an der Akzeptanz und dem Wechsel der Betreuerin zu arbeiten. Wir sind diesem Rat natürlich gefolgt, zum Wohle von Rekya und damit während der Betreuung alles reibungslos verläuft.

 

Bis zu dem Tag, an dem das Unvorstellbare geschah.

 

An diesem Tag gab die Tagesmutter Rekya große Fleischstücke, die nicht zart aussahen und etwa 2 cm groß waren. Rekya verschluckte sich und erlitt einen Herzstillstand, ohne dass vier Minuten lang eine Herz-Lungen-Wiederbelebung durchgeführt oder Hilfe gerufen wurde. Erst als ihr das ganze Ausmaß der schrecklichen Situation bewusst wurde, rannte die Amme in Panik hinaus, um Hilfe zu holen. Schließlich waren es Nachbarn, die eine Herzdruckmassage versuchten und den Rettungsdienst alarmierten. Nach 33 langen Minuten der Wiederbelebung gelang es dem Notarzt, sie wiederzubeleben, doch die Schäden waren zu schwerwiegend.

 

Rekya wurde notfallmäßig ins Krankenhaus gebracht und lag zwei Tage lang im Koma. Ihr Herz schlug, aber ihr Gehirn reagierte nicht mehr. Am Montag, dem 17. März, hörte ihr Herz auf zu schlagen.

 

Zu unserem unermesslichen Schmerz kommt eine tiefe Ungerechtigkeit hinzu: Kein Mitarbeiter der Kindertagesstätte hat uns während ihres zehntägigen Krankenhausaufenthalts kontaktiert, um sich nach ihrem Befinden zu erkundigen. Selbst nach ihrem Tod haben wir keine Beileidsbekundung erhalten. Eine Untersuchung ist im Gange, doch wir haben nach wie vor keine Antworten erhalten und werden in Schweigen und Gleichgültigkeit gelassen.

 

Heute starten wir diese Spendenaktion, um die Anwalts- und Bestattungskosten für unsere Rekya zu decken. Wir wollen, dass ihr Gerechtigkeit widerfährt, denn kein Elternteil verdient es, diesen Albtraum durchleben zu müssen, und wir hoffen, dass Maßnahmen ergriffen werden, um zu verhindern, dass sich ein solches Drama wiederholt.

 

Jede Spende, jedes Teilen, jedes Wort der Unterstützung zählt.

 

Vielen herzlichen Dank für eure Hilfe und eure Solidarität.

 

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Zrzutka - Brak zdjęć

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