BITTE HELFEN/ PLEASE HELP/ BITTE UM HILFE. Für Medikamente, zum Leben, zum Überleben
BITTE HELFEN/ PLEASE HELP/ BITTE UM HILFE. Für Medikamente, zum Leben, zum Überleben
Original Polnisch Text übersetzt in Deutsch
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Beschreibung
Hallo an alle :) !
Ich habe lange überlegt, ob ich hierherkommen soll. Leider hat das Leben uns gezeigt, dass wir um Hilfe bitten müssen :(. Im April 2020 wurde mein Leben auf den Kopf gestellt. Krankenhaus und Diagnose – akutes Nierenversagen. Stadium 5.
Krankenhausaufenthalt in Koszalin, COVID-19-Infektion, später Verlegung nach Stettin. Dort der Kampf um meine Gesundheit und ein dreimonatiger Krankenhausaufenthalt. Die Nieren waren leider nicht mehr zu retten. Nach der Rückkehr nach Hause der Zusammenstoß mit der Realität und der Versuch, wieder zurechtzukommen und mein Leben neu zu ordnen. Alles musste an die Dialyse angepasst werden, die dreimal pro Woche stattfand. An Arbeit konnte ich nicht mehr denken. Meine Frau musste ihren Job aufgeben, um sich um mich zu kümmern, mir zu helfen, den Alltag zu bewältigen und mich ins Krankenhaus zu fahren.
Später kam es zu Infektionen, z. B. Sepsis. Wieder ein Krankenhausaufenthalt. Als ich dachte, es würde sich langsam einpendeln, landete ich erneut im Krankenhaus, diesmal auf der Kardiologie. Dort wurde eine Herzinsuffizienz diagnostiziert. Ein weiterer Schlag. Zusammenfassend: Bluthochdruck mit Befall von Herz und Nieren. Im September, nach über drei Jahren, kam ich auf die lang ersehnte Empfängerliste. Leider ging das Warten weiter. Meine Schwester Paulina entschied sich, mir eine Niere zu spenden. Dafür bin und werde ich ihr unendlich dankbar sein ❤️ Heute ist Oktober, die Operation liegt hinter uns. Es hat geklappt! Das Warten hat sich gelohnt.
Leider kann ich immer noch nicht arbeiten, ebenso wenig wie meine Frau. Karina muss sich um mich kümmern. Von Anfang an hat die Sozialversicherung (ZUS) festgestellt, dass ich vollständig arbeitsunfähig bin, und mir eine Rente in Höhe von ca. 1600 Zloty bewilligt – doch das ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Ich hatte die ganze Zeit über einen erheblichen Grad der Behinderung, der vom städtischen Ausschuss für die Feststellung der Behinderung bis November 2023 bescheinigt wurde, als man feststellte, dass ich arbeiten könne. Wir legten also Widerspruch ein, und Karina erhielt bis Mai dieses Jahres eine Pflegebeihilfe in Höhe von 2988 Zloty, und irgendwie kamen wir über die Runden. Seit Juni sind wir leider nur noch auf die Rente angewiesen. Der Fall ist derzeit vor Gericht, daher ist alles außer der Rente ausgesetzt. Und leider wird es immer schwerer. Wir sind gezwungen, um Hilfe zu bitten. Allein die Miete kostet über 2000 Złoty. Hinzu kommen Medikamente zur Immunsuppression und gegen Bluthochdruck. Fahrten nach Stettin zu Untersuchungen. Das alles kostet Geld. Und man muss ja leben. Vor Gericht könnte der Fall noch einige Monate liegen. Deshalb bitten wir euch sehr um Hilfe. Wir wären für jede Unterstützung sehr dankbar und glücklich!
Vielen Dank! ❤️❤️