Operation im Zusammenhang mit einem Hirntumor
Operation im Zusammenhang mit einem Hirntumor
Original Englisch Text übersetzt in Deutsch
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Beschreibung
Sehr geehrte Steuerbeamte,
Mein Name ist Marian, ich lebe in Ungarn. Ich bin eine erfahrene Kranke. Ich habe in meinem Leben zwei Kinder großgezogen und habe bei der Arbeit mein Bestes gegeben. Ich bin ohne Eltern aufgewachsen und hatte eine sehr schwierige Kindheit und Jugend. Ich war oft krank, was meinem Körper und meiner körperlichen Verfassung zugesetzt hat. Zu meinen Erkrankungen gehörten Bandscheibenvorfälle, Kropf, Diabetes und Querschnittslähmung. Mein größtes Problem, abgesehen davon, das mir den Alltag und mein Recht auf ein normales Leben sehr erschwert, ist ein Hirntumor. Ich habe einen langsam wachsenden, aber schon seit langem bestehenden Tumor hinter meinem linken Auge, der mit meinem Gehirn und den Hirnhäuten in Kontakt steht und meine Augenhöhle nach außen drückt, was mir das Leben erschwert und ständig starke Schmerzen, Augenausfluss und eine ständig schlechte Sehkraft verursacht. Daher sehe ich auf dieses Auge sehr schlecht und auf das andere zunehmend schlechter. Leider ist es schon mehrmals vorgekommen, dass mein Augapfel aus der Augenhöhle gerutscht ist und ich ihn, völlig verängstigt, gerade noch festhalten und mit großer Mühe selbst wieder einsetzen konnte. Diese Erkrankung ist lebensbedrohlich und eine Operation ist leider sehr schwierig und kostspielig. Im Laufe der Jahre habe ich alles in meiner Macht Stehende versucht, um mit dieser Situation fertig zu werden – mit Medikamenten, alternativen Heilmethoden und Nahrungsergänzungsmitteln. Ich habe alles versucht, was in meiner Macht stand, aber da die Krankheit nur durch eine Operation geheilt werden kann, kann ich nicht viel dagegen tun. Ich möchte diejenigen, die diesen Brief lesen, herzlich bitten: Wenn Sie den Drang verspüren, einer Person in einer solchen Notlage zu helfen, und helfen möchten, senden Sie bitte eine Spende für meine Operation, damit ich meine Tage in Würde verbringen kann. Vielen Dank für das Lesen und das Verständnis für meine Notlage.
Mit freundlichen Grüßen, Marianna.