Freiheit ...
Freiheit ...
Original Tschechisch Text übersetzt in Deutsch
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Beschreibung
Hallo zusammen, mein Name ist Robert und ich möchte euch ganz herzlich um Hilfe bitten, um eine gute Tat.
Da ich praktisch mein ganzes Leben lang zu Hause oder gegebenenfalls in einer psychiatrischen Klinik eingesperrt bin, ist die Außenwelt, die Freiheit draußen – übrigens ist das: DAS, WAS FÜR DIE ABSOLUTE MEHRHEIT VON EUCH EINE VÖLLIG NORMALE SACHE IST
und für mich ist es fast unerreichbar, sie kennenzulernen, und zwar aufgrund meiner dauerhaft unermesslichen, zahlreichen schweren psychiatrischen Diagnosen, Störungen und Erkrankungen. Diese innere Freiheit habe ich in meinem Leben noch nie kennengelernt.
Zwei dieser vielen Erkrankungen oder Störungen sind Agoraphobie und vor allem eine extrem schwere soziale Phobie, die mir de facto das Leben ruiniert hat, denn schon allein nach draußen zu gehen, ist für mich fast eine übermenschliche Aufgabe. Und was soll ich erst sagen, wenn ich zum Arzt oder an andere wichtige Orte muss, um notwendige Dinge zu erledigen, die man einfach erledigen muss – und wie soll ich dorthin gelangen, wenn schon das Verlassen der Wohnung mir qualvolle Zustände bereitet?
Und dazu noch den Weg zur Haltestelle zurücklegen, dort mit vielen anderen fremden Menschen warten – und das ist erst der Anfang –, dann in das Verkehrsmittel einsteigen. Die Anwesenheit in der Straßenbahn mit fremden Menschen lähmt mich völlig, und ich erlebe unbeschreibliche Angst und massive Beklemmung. Was erst, wenn ich in einem fahrenden Bus oder, Gott bewahre, in der U-Bahn eingesperrt wäre. Einfach die Gesellschaft von Menschen und noch dazu in ihrer Nähe zu sein, ist für mich ein unüberwindbares Problem.
Außerdem ist meine Mutter schon ziemlich schlecht zu Fuß und kann deshalb fast nirgendwo mehr hingehen. Sie leidet praktisch ihr ganzes Leben lang daran, aber in den letzten Jahren hat es sich unglaublich verschlimmert, und das Schlimmste daran ist, dass es wehtut, auch wenn sie nirgendwo hingeht und ihre Beine überhaupt nicht belastet. Ich denke, dass sie angesichts ihres Alters – Jahrgang 1953 – Anspruch auf eine gewisse medizinische Versorgung hat. Wir möchten um Hilfe bei der Anschaffung eines älteren Gebrauchtwagens bitten, der uns die Fortbewegung in der Stadt erleichtern würde, aber auch psychisch sehr entlasten würde, da es unvorstellbar ist, praktisch das ganze Leben zu Hause eingesperrt zu sein – selbst für einen gesunden Menschen.
Ein Auto wäre so etwas wie ein Mittel zur Freiheit und zur Erholung von der Stadt und gleichzeitig dazu, die Schönheiten unseres Landes kennenzulernen oder einfach nur wegzufahren, um sich von diesem endlosen täglichen Trott und Leid zu erholen.
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