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Um die Lebensqualität meiner Familie und meines weiteren Lebens zu verbessern

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Original Ungarisch Text übersetzt in Deutsch

Originaltext anzeigen ungarisch

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Beschreibung

Sehr geehrte Unterstützer!

Aufgrund meiner schweren, fortgeschrittenen Erkrankung wende ich mich an Sie mit der Bitte um Hilfe. Aufgrund meines Gesundheitszustands bin ich leider arbeitsunfähig geworden, und auch die tägliche Selbstversorgung bereitet mir Schwierigkeiten. Mein Ziel ist es, trotz meiner Hilflosigkeit keine unerträgliche finanzielle Belastung für meine Familie darzustellen.

Jede noch so kleine finanzielle Spende ist eine enorme Hilfe! Ich danke Ihnen für Ihre wohlwollende Aufmerksamkeit und Ihre Unterstützung.


Leider reicht meine Geschichte bis vor 11 Jahren zurück.

Damals erhielt ich zum ersten Mal die Diagnose, dass ich einen bösartigen Tumor habe. Bei der Gewebeentnahme stellte sich heraus, dass es sich um ein Low-Grade-Myxofibrosarkom handelte, das an meinem Beckenknochen gewachsen war. Im Operationsbericht stand, dass ein Tumor von der Größe eines Säuglingskopfes entfernt wurde. Nur dass ich vor der Operation eine Spinalanästhesie erhielt, die schiefging, sodass mein gesamtes linkes Bein gelähmt war. Die Operation war erfolgreich, der Tumor wurde entfernt, aber dann begann meine 30-malige Strahlentherapie, wobei ich im Rollstuhl saß, da mein linkes Bein gelähmt war. Drei Monate lang saß ich im Rollstuhl, dann ging ich mit zwei Krücken jeden Tag zur Strahlentherapie. Da ich zur Behandlung ging, erholte sich mein Bein nur teilweise. (Außerdem hat sich meine Achillessehne verkürzt.)


– Dann fand ich 2019 endlich Arbeit (ich humpelte) und musste deswegen zu einer Lungenuntersuchung. Dort bekam ich den zweiten Schlag! Metastasen in der Lunge. An diesem Krebs forscht in Ungarn nur eine einzige Person. Zu diesem Spezialisten schickte man mich. Ich bekam die erste Chemotherapie. Dann ein Kontroll-CT: Die Tumore waren gewachsen. Eine weitere Runde. Noch eine Chemo – noch mehr Wachstum. Wir probierten ein experimentelles Medikament aus. Es half nicht, hatte aber heftige Nebenwirkungen. Danach folgte eine Strahlentherapie. Die konnte aber nicht lange dauern, weil sie die Lunge zerstört. Hier gab es eine kleine Pause.

- 2022 sagten sie mir endlich, dass sie mich operieren würden. Ich hatte eine beidseitige Lungenoperation in Budapest. 17 Herde wurden entfernt. Scheinbar war alles in Ordnung.

- 2024 begann ein Tumor in der Lunge wieder leicht zu wachsen. Daraufhin bekam ich eine weitere Chemotherapie, die mich im Januar fast umgebracht hätte. Dann schlugen sie vor, es mit einer Immuntherapie zu versuchen. Nach starkem Atemnot und Husten zeigte die Kontroll-CT ein Wachstum. Leider half auch das nicht. Als letzten Versuch verschrieb mir der Spezialist eine weitere Chemotherapie. Mein Jahr 2025 bestand also nur daraus, dass ich zu irgendeiner Chemotherapie ging!

In der Zwischenzeit führte ich den Haushalt und zog meine beiden Töchter groß, während mein Mann mal arbeitete und mich mal zu den Behandlungen fuhr.

Dann hätte mich die letzte Chemo im Dezember fast umgebracht. Mein Zustand verschlechterte sich ständig. Die Flüssigkeit, die sich das ganze Jahr über in meiner linken Lunge angesammelt hatte, bedeckte sie schon fast vollständig. Aus der 88 kg schweren, lebensfrohen Frau machten sie eine 62-Kilo-Frau. Mein Onkologe hatte mich völlig aufgegeben und wollte mich in die Hospizabteilung schicken.

Ich bekam eine Lungenentzündung und begann das neue Jahr 2026 daher in der Notaufnahme. Nur wollte man dort nichts mit mir zu tun haben, da auf dem Papier „Hospiz“ stand. Ich ließ mich nicht unterkriegen, und so wurde ich mit großer Mühe in die Pneumologie aufgenommen! Ich bekam Antibiotika. Leider sagte die Ärztin, dass der Tumor bereits so weit fortgeschritten sei, dass man mir nicht mehr helfen könne. Ich brauche ständig Sauerstoff, denn sonst sinkt mein Blutsauerstoffgehalt so stark ab, dass ich zu ersticken beginne, mein Herz schneller schlägt und mir schwindelig wird. Deshalb haben sie mich mit einem Sauerstoffkonzentrator nach Hause geschickt, einem Gerät, das mit 220 V betrieben wird.

(Es gibt auch mobile Sauerstoffkonzentratoren, aber die werden von der Krankenkasse nicht übernommen und kosten etwa 500.000 Ft.) Im Grunde bin ich also an ein Gerät gebunden, und es sieht so aus, als würde das so bleiben, solange ich lebe. Ich kann also nicht mehr mit medizinischer Hilfe rechnen, da ich derzeit auch nicht operiert werden kann. Meine ständige Sauerstoffversorgung und die damit verbundenen Belastungen sind mittlerweile ziemlich schwer zu ertragen.

Seit vier Monaten war ich eigentlich nirgendwo, und ich fürchte, dass ich dazu auch keine Gelegenheit mehr haben werde.


Leider belastet mich das psychisch schon sehr. Die Schwierigkeiten des Alltags! Ich kann meinen Teil im Haushalt nicht mehr richtig erledigen.

Ich möchte meiner Familie helfen, denn in letzter Zeit haben wir unsere Rücklagen ziemlich aufgebraucht. Damit ich, wenn möglich, ein paar Tage lang nicht darüber nachdenken muss, wie es weitergeht und was wird, wenn...

Damit ich, wenn möglich, in dem mir verbleibenden kurzen Leben am Ende noch wirklich glücklich sein kann und mit dem Gedanken gehen kann: Ja, Mama hat es versucht, denn seit 11 Jahren kämpft sie gegen eine Krankheit, bei der die Überlebensrate bei einem Jahr liegt.


Und dass wir endlich die vor drei Jahren begonnene Badezimmerrenovierung abschließen können, sowie unser gesamtes Haus und unsere Scheune, deren Nordwand nach einem heftigen Regenguss eingestürzt ist.

Und sollte das Schlimmste doch eintreten, soll mein Mann sich keine Sorgen machen, denn wir kämpfen seit 11 Jahren gemeinsam, und es tut mir wirklich leid, dass uns dieses Schicksal ereilt hat. Wir haben keine Freunde mehr, und diejenigen, die noch übrig sind, wissen nicht mehr, wie sie mit dieser Situation umgehen sollen. Leider drehte sich mein Jahr 2025 nur um die Behandlungen, und 2026 dreht sich nur noch ums Überleben. Darum, dass ich leider jeden Tag dem Ende ein Stück näher komme. Deshalb versuche ich, jeden Tag so zu leben, als wäre es mein letzter...

So bittet dich eine krebskranke Mutter von zwei Kindern im Endstadium in ihrer letzten Verzweiflung um deine Hilfe!

(Wer auch immer Zweifel hegt, dass ich eine Betrügerin oder Lügnerin sein könnte, kann mir gerne schreiben, ich lade dich sogar gerne auf einen Kaffee zu mir nach Hause ein.)


Falls du nicht spenden kannst, hilfst du auch schon sehr, indem du diesen Beitrag teilst!

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