Vom Traumhaus zum Albtraumhaus – Ziel: unser Zuhause sicherer machen
Vom Traumhaus zum Albtraumhaus – Ziel: unser Zuhause sicherer machen
Original Ungarisch Text übersetzt in Deutsch
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Beschreibung
Lieber Besucher!
Wir sind Betti und Miki, ein junges Ehepaar mit zwei kleinen Kindern. Vielen Dank, dass du hier bist und uns mit deiner Zeit und vielleicht auch mit finanzieller Unterstützung hilfst!
Vom Traumhaus zum Albtraumhaus
Hilf uns dabei, unser lebensgefährlich gebautes Haus wieder in ein sicheres Zuhause zu verwandeln.
Warum bitten wir um Hilfe?
Wir bitten um deine Unterstützung, damit unser Haus sicher wird und wieder zu einem bewohnbaren Zuhause wird.
Die Jahre 2020–21 schienen eine Zeit lang eine der schönsten Phasen unseres Lebens zu sein. Wir hatten das Gefühl, endlich in der Lebenssituation angekommen zu sein, nach der wir uns schon immer gesehnt hatten: ein verrücktes, aber ruhiges, ausgelassenes Leben mit einer großen Familie in einem eigenen, (neu gebauten) Haus mit Garten in ruhiger Lage.
Doch schließlich verloren wir 2021 unser lang ersehntes drittes Kind in der 38. Schwangerschaftswoche. Ein Jahr später mussten wir uns einer weiteren schweren Situation stellen: Es stellte sich heraus, dass unser Haus, das wir als Neubau mit großer Sorgfalt erworben hatten, tatsächlich in einem lebensgefährlichen Zustand war.
Zunächst waren wir dankbar, dass das Problem noch rechtzeitig ans Licht gekommen war und es nicht zu einer Tragödie gekommen war. Danach suchten wir mit aller Kraft nach einer Lösung.
Da die Gegenseite die notwendigen Sanierungsarbeiten nicht durchgeführt hatte, wandten wir uns an das Gericht. Sie erklärte, sie werde die Entscheidung des Gerichts akzeptieren und entsprechend handeln.
Wir haben den Rechtsstreit rechtskräftig gewonnen. Der zugesprochene Betrag wurde jedoch nicht ausgezahlt, und das Haus ist dadurch noch nicht sicherer oder bewohnbarer geworden.
Nach vier Jahren Rechtsstreit befinden wir uns derzeit in einer schlechteren finanziellen Lage als vor Einleitung des Verfahrens.
Was bedeutete das im Alltag?
Während der Jahre des Rechtsstreits lebten wir zur Miete, mussten aber weiterhin
- den Immobilienkredit;
- die Instandhaltung und Erhaltung der streitgegenständlichen Immobilie (z. B. Heizung, Rasenmähen usw.);
- die Nebenkosten;
- die Anwalts-, Sachverständigen- und Verfahrenskosten;
- sowie die Miet- und Umzugskosten.
Auch der gefährliche Zustand des Hauses kam erst durch unsere eigenen Nachforschungen ans Licht. Wir mussten selbst Fachleute suchen, Untersuchungen veranlassen, Beweise sammeln und all dies über Jahre hinweg finanzieren.
Aufgrund der finanziellen Belastungen und der damit verbundenen erhöhten emotionalen Anspannung nahmen wir mehr Arbeit an. So arbeiteten wir sehr bald praktisch nur noch in der Zeit zwischen Kindergarten-/Schulende und dem Einschlafen, damit unsere Kinder die Situation weniger zu spüren bekamen.
Lange Zeit haben wir keine finanzielle Hilfe angenommen, weil wir darauf vertraut haben, dass das Gerichtsverfahren eine echte Lösung bringen würde. Inzwischen mussten wir jedoch einsehen: Obwohl wir rechtskräftig Recht bekommen haben, können wir uns aus eigener Kraft nur sehr langsam aus dieser Situation befreien.
Deshalb bitten wir nun um Hilfe.
Wofür verwenden wir die Spenden?
Die angestrebten 27.500 Euro möchten wir in erster Linie dafür verwenden, dass:
- die Beseitigung der gefährlichen baulichen Mängel am Haus in Angriff nehmen zu können;
- die notwendigen technischen und gutachterlichen Arbeiten durchführen zu lassen;
- unsere in den letzten Jahren entstandenen, nachweisbaren Schäden zu mindern;
- wir dem Ziel näherkommen, wieder in einem sicheren Zuhause leben zu können.
Wir wollen nichts weiter, als wieder an den Punkt zurückzukehren, an dem wir standen, als wir unser Haus gekauft haben.
Die Dokumentation der Angelegenheiten rund um das Haus wird auch in Zukunft nachvollziehbar sein.
Was passiert, wenn die Spendensumme das Ziel übertrifft?
Sollte die Summe der Spenden das gesetzte Ziel übersteigen, werden wir den zusätzlichen Betrag für eine umfassendere Sanierung des Hauses, die Regelung unserer Wohnsituation sowie dafür verwendet, dass unsere Geschichte und unsere Erfahrungen möglichst viele Menschen und Entscheidungsträger erreichen – in der Hoffnung auf Veränderung.
Wir möchten darauf aufmerksam machen, in welch hilflose Lage eine Familie geraten kann, selbst wenn sie nach vielen Jahren den Rechtsstreit rechtskräftig gewinnt, das Urteil in der Praxis jedoch keine echte Wiedergutmachung bringt.
Aus diesem Grund haben wir auch die bisherigen Interviews und öffentlichen Äußerungen auf uns genommen. Die Öffentlichkeit ist oft emotional belastend, aber wir glauben, dass unsere Geschichte anderen helfen kann, die Gefahren früher zu erkennen, und vielleicht dazu beitragen kann, dass das System Familien, die in eine ähnliche Situation geraten, in Zukunft wirksamer schützt.
Wie kannst du helfen?
Schon eine kleine Spende bringt uns dem Ziel näher, dass unser Haus wieder sicher und bewohnbar wird.
Falls du uns finanziell nicht helfen kannst, bedeutet schon das Teilen dieser Kampagne eine enorme Unterstützung für uns, allein schon beim Erreichen unseres hier sekundär genannten Ziels!
Vielen Dank, dass du uns beim Neuanfang hilfst und dafür sorgst, dass unsere Geschichte nicht ohne Folgen bleibt!
Mit herzlichem Dank,
Betti und Miki sowie die Kinder
P.S.: Das erste Foto entstand 2020, das zweite Familienfoto in der zweiten Hälfte des Jahres 2025
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