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Unterstützung im Kampf für Wahrheit und Gerechtigkeit

Unterstützung im Kampf für Wahrheit und Gerechtigkeit

 
Tomas Huba

SK

Original Slowakisch Text übersetzt in Deutsch

Originaltext anzeigen slowakisch

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Beschreibung

Ich war lediglich Beifahrer in dem Auto, das bei Ružomberok von der Polizei angehalten wurde. Dennoch wurde ich Opfer einer Maßnahme, die meiner Überzeugung nach einen groben Eingriff in meine Grundrechte und meine Menschenwürde darstellte.


Ohne Erklärung, ohne Identitätsprüfung und ohne Belehrung über meine Rechte befahlen mir die Polizisten, aus dem Auto auszusteigen und mich mit den Händen auf der Motorhaube neben das Fahrzeug zu stellen. Als ich fragte, was ich verbrochen habe, erhielt ich keine Antwort.


Im Regen und in der Kälte wurde ich etwa 30 Minuten lang am Straßenrand festgehalten und anschließend eine weitere Stunde im Polizeiauto.


Der schlimmste Moment kam dann.


Ich wurde gezwungen, mich an einem öffentlichen Ort an der Hauptstraße vor den Augen der Passanten nackt auszuziehen. Obwohl ich keinen Widerstand leistete, wurden mir Handschellen angelegt und ich wurde zur Polizeiwache gebracht.


Aus den Akten geht zudem hervor, dass gegen mich weder ein Durchsuchungsbefehl noch eine gesetzliche Erlaubnis zur Durchführung einer Leibesvisitation vorlag. In den Akten finden sich auch weitere Verfahrensfehler und Unstimmigkeiten, die meiner Überzeugung nach ernsthafte Zweifel an der Rechtmäßigkeit des gesamten Vorgehens aufkommen lassen.


Da das Strafverfahren noch läuft, kann ich nicht alle Details des Falls veröffentlichen.


Auf der Polizeiwache wurde ich festgehalten, ohne die Möglichkeit, meine Familie oder einen Anwalt zu kontaktieren, ohne Wasser, Essen und grundlegende Versorgung. Erst nach mehr als fünf Stunden erfuhr ich, dass ich verdächtig bin.


Einige Monate später wurde ich als einziger Angeklagter überführt.


Das gesamte Verfahren zieht sich nun schon seit mehr als zwei Jahren hin und hat schwerwiegende Folgen für mein Privat- und Berufsleben.


Meine 15-jährige Ehe ist zerbrochen.

Meine Beziehungen zu meinen Kindern wurden gestört.

Ich habe das Vertrauen meiner Angehörigen und Freunde verloren.

Ich bin zur Zielscheibe von Spott geworden.


Ich bin in finanzielle Schwierigkeiten geraten und finde seit mehr als zwei Jahren keine Arbeit in meiner Umgebung.


Heute bin ich in einer Situation, in der ich keine Mittel mehr habe, um weitere Rechtshilfe zu finanzieren oder meine grundlegenden Lebensbedürfnisse zu decken.


Deshalb bitte ich um Hilfe.


Die finanziellen Mittel benötige ich vor allem für:

  • Rechtsbeistand,
  • die Einreichung von Klagen und Beschwerden,
  • die Wahrung meiner Rechte
  • sowie zur Deckung der grundlegenden Lebenshaltungskosten.

Ich bin davon überzeugt, dass in einem Rechtsstaat jeder Mensch die Möglichkeit haben muss, ein gerechtes und rechtmäßiges Verfahren einzufordern.


Wenn Sie mir finanziell helfen oder zumindest diese Spendenaktion teilen können, danke ich Ihnen von ganzem Herzen.

Kommentare

 
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Zrzutka - Brak zdjęć

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