id: 4buzs2

Hilf Kinga, gesund zu werden

Hilf Kinga, gesund zu werden

Original Ungarisch Text übersetzt in Deutsch

Originaltext anzeigen ungarisch

Original Ungarisch Text übersetzt in Deutsch

Originaltext anzeigen ungarisch

Beschreibung

Ich bin Kinga Badicsné Seller, 51 Jahre alt, Mutter


Am 02.09. begann alles von einem Tag auf den anderen, ohne Vorwarnung, mit Nackenschmerzen und Kopfschmerzen.

Dank der Wachsamkeit meines Mannes und unserer gemeinsamen Tochter wurde ich im Morgengrauen mit dem Krankenwagen mit Verdacht auf einen Schlaganfall in die Notaufnahme des Szent-Imre-Krankenhauses gebracht. Nach einer gründlichen Untersuchung und einem CT stellte sich heraus, dass ich einen Hirntumor habe. Ich wurde sofort in die Neurochirurgie in der Amerikai Út gebracht, wo mich Dr. Tamás Mezei nach den Vorbehandlungen am 13. operierte. Die Operation war erfolgreich. Ein 50 x 37 mm großer Tumor wurde entfernt. Zu diesem Zeitpunkt hofften wir noch auf das Beste, doch leider kam das Schlimmste.

Nach der Nahtentfernung ergaben die histologischen Befunde: Glioblastom (WHO-Grad 4).

Dies ist die aggressivste und häufigste Form des Hirntumors, und die Überlebenschancen sind sehr schlecht. 

Jetzt steht mir eine Radio-Chemotherapie bevor, und selbst danach wurden mir nur noch maximal 15–17 Monate prognostiziert.

Deshalb möchte ich nach den Behandlungen mit der Immuntherapie beginnen, die mir noch Jahre schenken könnte, um mit meiner Familie zusammen zu sein.


Von der Immuntherapie habe ich von Ádám Pásztory gehört, der ebenfalls mit dieser Krankheit kämpft. Diese Behandlung wird in Deutschland durchgeführt, leider ist dieses Verfahren in Ungarn nicht verfügbar und wird auch nicht von der Krankenkasse unterstützt. Die Behandlung kostet 80.000 Euro, davon entfallen 20.000 Euro auf die Diagnostik, weitere 60.000 Euro auf die Herstellung des Impfstoffs und etwa 5.000 Euro auf sonstige Nebenkosten (mehrere Reisen und Unterkünfte).


Die Sammlung erfolgt in Euro, da wir den Behandlungsbetrag in Euro an die Klinik überweisen müssen und die Bank bei Zahlungen mit Kredit- oder Debitkarte einen korrekten, sehr nah am Mittelkurs liegenden Wechselkurs anwendet, sodass so der größte Teil deiner Spende erhalten bleibt.


Wenn dir eine Überweisung lieber ist, kannst du diese auf eines der folgenden Bankkonten vornehmen:


Empfänger: István Badics


Bankkontonummer:

11775506-26548889-00000000


IBAN HU28117755062654888900000000


Der Spendenvorgang ist äußerst einfach, aber hier findest du eine detaillierte Beschreibung:


1)Suche den roten „Spenden“-Button: Auf einem Desktop-Computer oder Laptop findest du ihn oben in der rechten Leiste, auf dem Handy ist er am unteren Bildschirmrand fixiert. Nach dem Klicken musst du zunächst den Betrag auswählen; neben den gängigsten Beträgen kannst du unter „Sonstiger Betrag“ selbst eingeben, wie viel du spenden möchtest.


2) Nach der Eingabe des Betragskannst du die Zahlungsmethode auswählen. Wenn du Revolut oder eine ähnliche App hast, ist das vielleicht die beste Option.


3) Anschließend kannst du im Abschnitt „Unterstützedas 4fund.com-Team“ entscheiden, ob du die Seite selbst oder die Spendenplattform unterstützen möchtest. Standardmäßig ist der Schieberegler auf 20 % eingestellt; durch Verschieben nach rechts oder links kannst du den Unterstützungsbetrag festlegen (es ist nicht verpflichtend, die Plattform zu unterstützen). Dieser Betrag geht also nicht an mich, sondern wird an das Entwicklerunternehmen gespendet.


4) Scrolle anschließend nach unten,gib deine E-Mail-Adresse und, falls gewünscht, deinen Namenein.


5) Schließlich kannst dudurch Klicken auf den Spenden-Buttonden bekannten Kartenzahlungsvorgang starten.


Ich bin eine starke Frau und werde diesen furchtbar schweren Kampf nicht aufgeben! An meiner Seite stehen mein liebevoller Ehemann und meine wundervolle Tochter, mit denen wir gemeinsam kämpfen, so wie wir es immer getan haben! Sie helfen und unterstützen mich in allem, aber jetzt brauchen wir auch eure Hilfe, wofür ich euch allen schon jetzt sehr dankbar bin!


Die Immuntherapie:

Neben den als traditionell bezeichneten Behandlungsmethoden wie Chirurgie, Bestrahlung und Chemotherapie gibt es in der Krebstherapie auch neuere Methoden. Eine davon ist die sich rasant entwickelnde Immuntherapie.

Die Immuntherapie zielt darauf ab, den Krebs durch die Stimulierung des körpereigenen natürlichen Abwehrsystems in Schach zu halten bzw. zu bekämpfen. Das unmittelbare Ziel der Immuntherapie ist es, die an Immunreaktionen natürlich beteiligten weißen Blutkörperchen so stark wie möglich zu aktivieren bzw. zu unterstützen.

Ein Ansatz der Immuntherapie ist die aktive oder spezifische Immunisierung. Dabei wird dem Patienten ein Impfstoff verabreicht, der aus seinem eigenen Tumor hergestellt wurde, um so das Immunsystem darauf zu trainieren, Krebszellen zu erkennen.

Eine weitere Methode der Immuntherapie ist die sogenannte passive Immuntherapie, bei der die Unterstützung des Immunsystems des Patienten das vorrangige Ziel ist, meist durch von außen zugeführte Substanzen.

Eine der vielversprechendsten Formen der Immuntherapie ist die Herstellung hochspezifischer (d. h. mit hoher Effizienz an Krebszellen bindender) sogenannter monoklonaler Antikörper. An die so hergestellten Antikörper können Zellgifte oder sogar Strahlenquellen gekoppelt werden. Die Antikörper transportieren diese tödlichen Ladungen immer präziser an ihren Bestimmungsort und zerstören so die Tumorzellen.

Die verschiedenen Formen der Immuntherapie werden bei der Behandlung von Tumoren in der Regel nicht allein, sondern als Ergänzung zu herkömmlichen Therapien eingesetzt. Nach bisherigen Erfahrungen entfaltet die Immuntherapie ihre positive Wirkung vor allem dadurch, dass sie dabei hilft, nach einer chirurgischen, strahlentherapeutischen oder chemotherapeutischen Behandlung zurückgebliebene, versteckte Krebszellen zu zerstören.


Ablauf der Behandlung:

1. Übermittlung der Gewebeprobe und der frischen Blutprobe an die Klinik.

2. Die Klinik prüft die eingegangenen Proben und beginnt nach Zahlung von 20.000 Euro unter Verwendung des DNA-Bestands dieser Proben sowie der im Institut vorhandenen genetischen Datenbank mit der Herstellung der sogenannten Peptidkette, die als Grundlage für die spätere Impfung dient. Dies dauert 3–4 Wochen.

3. Nach Erhalt der Peptidkette und Zahlung von 60.000 Euro beginnt die Herstellung des Serums. Dies dauert 2,5–3,5 Monate. 

4. Nach Fertigstellung des Serums Reise nach Deutschland, 4–5-tägige klinische Impfbehandlung. 

5. Rückkehr nach Ungarn.

6. Alle 6 Wochen, insgesamt 10 Mal, Reise nach Deutschland, wo im Rahmen der klinischen Behandlung Auffrischungsimpfungen erfolgen und die Immunüberwachung beginnt, bei der die Ärzte die Immunantwort untersuchen und optimieren. Die Gesamtdauer der Behandlung beträgt dementsprechend 15–16 Monate.

Kommentare 2

 
2500 Zeichen
  •  
    Anonymer Benutzer

    Mielőbbi gyogyulást kívánok!

    versteckt
  •  
    Benutzer unregistriert

    Ecker Edit
    Vokány Zsolt
    Veled vagyunk Kingu!!!

    50 €
Sicherheit steht bei uns an erster Stelle. Sollten Sie Bedenken haben, melden Sie bitte diese Spendenaktion über