Helfen Sie Katrina: Ein sechsjähriges Mädchen, das dringend Hilfe benötigt.
Helfen Sie Katrina: Ein sechsjähriges Mädchen, das dringend Hilfe benötigt.
Original Englisch Text übersetzt in Deutsch
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Beschreibung
In dieser liebevollen Familie gibt es drei Kinder – und die kleine Katrina ist die Jüngste.
Es ist Katrina, die Hilfe benötigt, um eine Stammzelltransplantation zu finanzieren. In diesem Herbst soll sie in die Klinik aufgenommen werden.
Die Familie lebt in dem kleinen Dorf Stīveri, das zwischen Sigulda und Allaži liegt. Die Straße zu ihrem Haus wurde erst vor kurzem gebaut, und selbst das Navi findet die Koordinaten nicht immer. Sie konnten ihr altes Bauernhaus nicht fertigstellen oder reparieren – jeder Cent, den sie verdienen, fließt in Katrinas Behandlung.
Katrinas Mutter Everita arbeitet als Kindergärtnerin in Sigulda.
Ihr Vater, Ivars, arbeitet in Malpils in einer Möbelfabrik. Er ist unglaublich geschickt mit seinen Händen und repariert, dämmt und renoviert ihr altes Familienhaus nach und nach selbst.
Katrinas Brüder – der 14-jährige Markus und der 11-jährige Roberts – gehen in Allaži zur Schule. Die Jungen helfen ihrer Mutter viel im Haushalt und kümmern sich um ihre kleine Schwester.
In dieser Familie dreht sich alles um Katrinas Betreuung – Therapie, Rehabilitation und ständige Zuwendung.
Im Alter von zwei Jahren wurde bei ihr Autismus diagnostiziert und ihr wurde eine Behinderung zuerkannt. Später begannen sich ihre Sehprobleme zu verschlimmern.
Um die Entwicklung ihrer Tochter besser zu unterstützen, schrieb sich Everita an der Zweigstelle der Universität Lettlands in Cēsis ein, wo sie eine Ausbildung zur Vorschullehrerin absolviert.
Sie arbeitet nun in Sigulda in einem Waldorfkindergarten und widmet sich mit ganzem Herzen der Arbeit mit den Kindern.
Zusammen mit Katrina nimmt ihre Mutter an jeder nur möglichen Form von Therapie und Rehabilitation teil – ABA-Therapie, Ergotherapie, Physiotherapie und mehr. All diese kostspieligen Sitzungen und Spezialisten werden von der Familie selbst bezahlt.
Doch nun ist der Zeitpunkt gekommen, an dem sie wirklich Hilfe brauchen – es ist ihnen unmöglich, die Kosten für eine Stammzelltransplantation aus eigener Kraft zu decken. Dabei ist diese Operation eine echte Chance für Katrina.
Sie ist noch in einem Alter, in dem eine Stammzelltherapie erhebliche Verbesserungen ihres Zustands bewirken kann.
Im Dezember wurden im Rahmen des Projekts „Green Lamp“ Mittel für Katrinas erste Stammzelltransplantation im Mardaleishvili Medical Centre in Georgien gesammelt. Diese Klinik erwies sich als die günstigste und geeignetste Option – die Behandlung dort ist wesentlich kostengünstiger als in vielen europäischen Ländern mit gut ausgebauten Gesundheitssystemen.
Auf der Suche nach möglichen Behandlungsmöglichkeiten für Katrina schloss sich Everita verschiedenen Online-Eltern-Selbsthilfegruppen an und informierte sich gründlich über das Potenzial der Stammzelltherapie. Sie kontaktierte mehrere Kliniken und sprach mit Eltern von Kindern mit Autismus, die diese Therapie bereits durchlaufen hatten.
Die Klinik in Tiflis, der Hauptstadt Georgiens, hat die positivsten Rückmeldungen erhalten, und viele Kinder haben nach der Behandlung dort spürbare gesundheitliche Verbesserungen gezeigt.
Vor der Reise zur Klinik sprach Katrina überhaupt nicht und verstand auch keine gesprochene Sprache. Sie verfügte über keinerlei Selbstversorgungskompetenzen – sie konnte sich nicht selbst anziehen, nicht alleine essen und nicht ohne Hilfe auf die Toilette gehen.
Die für die Behandlung erforderlichen Kosten waren erheblich, und die Eltern beschlossen, dass alles offiziell und transparent abgewickelt werden sollte, damit jeder ausgegebene Euro ordnungsgemäß nachverfolgt werden konnte.
Deshalb wandten sie sich an die Wohltätigkeitsstiftung BeOpen, die im Rahmen des Projekts „Green Lamp“ half, ein offizielles Spendenkonto für Katrina einzurichten.
Die Mittel aus diesem Konto dürfen ausschließlich zur Deckung der Kosten für Katrina Katenas medizinische Behandlung und Rehabilitation verwendet werden.
Die erste Stammzelltherapie gab Katrina die Chance auf lebensverändernde Fortschritte. Nun sucht die Familie Unterstützung für eine zweite Behandlungsrunde.
„Die Ergebnisse, die wir nach dem ersten Eingriff sahen, haben uns motiviert, weiterzumachen“, sagt ihre Mutter Everita.
„Nach der Therapie stellten wir deutliche Verbesserungen fest – Katrinas EEG-Werte wurden besser, und sie begann zum ersten Mal, sinnvolle Wörter zu sagen. Davon hatten wir zuvor nur geträumt.“
Sie reagiert nun auf ihren Namen, kommt, wenn sie gerufen wird, und versteht einfache Anweisungen besser – wie „komm“, „lass uns gehen“ und „gib“.
Ihr Schlaf ist ruhiger und tiefer geworden, und nun kann die ganze Familie zum ersten Mal seit Jahren endlich richtig ausruhen.
Nach und nach lernt sie, mit Hilfe auf die Toilette zu gehen, und hat sogar begonnen, sich selbst anzuziehen.
Diese Fortschritte sind ein riesiger Schritt nach vorne.
Um diesen Fortschritt jedoch zu erhalten und darauf aufzubauen, empfehlen Fachleute, dass Katrina sich einer zweiten Stammzelltransplantation unterzieht.
Dies könnte ihre Sprache, ihr Verständnis und ihre Selbstständigkeit im Alltag weiter verbessern.
„Wir sind allen zutiefst dankbar, die unserer Tochter helfen, die nächsten Schritte in ihrer Entwicklung zu gehen!“, sagt Everita.
Die Stammzelltherapie gilt als moderne und wirksame Behandlungsmethode, die in führenden medizinischen Zentren weltweit angewendet wird.
Studien zufolge zeigen 70 % der Patienten eine stetige Besserung, und in 10 % der Fälle erlangen die Kinder die volle Genesung.