Bus zur 112. Brigade – Richtung Donezk.
Bus zur 112. Brigade – Richtung Donezk.
Original Bulgarisch Text übersetzt in Deutsch
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Beschreibung
Es steht uns nicht zu, stehenzubleiben, den Mut zu verlieren oder aufzugeben.
Während andere auf ihrem Standpunkt beharren, bleiben wir unserer Aufgabe treu.
Das haben wir gemeinsam gesammelt und gekauft:
– 25 Wechselrichter-Generatoren (3,5 kW);
– 64 Solarladestationen;
– 40 Feldlaternen;
– der Kauf von Erkältungsmedikamenten und Vitaminen steht noch aus.
Das sind nicht nur Zahlen.
Das bedeutet Licht, Strom und Wärme dort, wo oft nichts vorhanden ist.
Alles wird bereits nächste Woche in die Ukraine geschickt.
Am Tag der offenen Tür – am 22. Februar – wird unsere Freundin und Partnerin Viktoria Melnyk bei uns sein – eine Freiwillige, Koordinatorin von Hunderten humanitären Missionen für die ukrainischen Streitkräfte und Leiterin der Wohltätigkeitsorganisation „Z Nami Bog“ – Kiew.
Und gleich danach – die nächste Herausforderung.
Lasst uns unsere Kräfte bündeln, koordinieren und auf den Kauf eines Fahrzeugs für die 112. Brigade richten, die ihre Stellungen an der Donetsk-Front hält.
Dieses Fahrzeug ist kein Luxus.
Es bedeutet Mobilität.
Versorgung.
Evakuierung.
Gerettete Leben.
Ich versuche, nicht zu zählen, wie viele Fahrzeuge wir gekauft haben, wie viele wir auf den Frontstraßen verloren haben und wie viele wir repariert haben, damit unsere Logistik in der Ukraine weiterlaufen kann.
Im Krieg nutzt sich die Technik schnell ab. Aber der Wille darf nicht nachlassen.
Unser Ziel ist es, bis zum 23.02. 7.000 Euro für einen Kleinbus zu sammeln, der unsere Hilfsgüter in die Ukraine transportieren und als Spende an die 112. Brigade übergeben wird.
Die Frist ist kurz. Der Bedarf ist real.
Jeder Tag Verzögerung kostet mehr als Geld.
Und wenn wir wissen, für wen wir sammeln, ist Aufgeben keine Option.