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Humanitäre Mission in der Ukraine, Juli 2026

Humanitäre Mission in der Ukraine, Juli 2026

 
Anguel Pilev

BG

Original Bulgarisch Text übersetzt in Deutsch

Originaltext anzeigen bulgarisch

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Beschreibung

Es sind noch 30 Tage bis zu unserer Abreise in die Ukraine.

Dieser ältere Mann, diese Kinder, dieser verwundete Soldat und diese Jungs an der Front haben unterschiedliche Geschichten.

Aber eines haben sie gemeinsam.

Sie brauchen immer noch Hilfe.

In den letzten vier Jahren habe ich Tausende von Menschen in der Ukraine getroffen. Ich habe zerstörte Häuser, leere Kinderzimmer, Krankenhausbetten, Tränen und Schmerz gesehen, die keine Kamera vollständig wiedergeben kann.

Aber ich habe auch etwas anderes gesehen.

Ich habe Stärke gesehen.

Ich habe Würde gesehen.

Ich habe Hoffnung gesehen.

Anfang Juli machen wir uns erneut mit humanitärer Hilfe auf den Weg. Und je mehr wir in den nächsten 30 Tagen sammeln können, desto mehr können wir dorthin bringen und helfen.

🔹HUMANITÄRE HILFE FÜR ZIVILBEVÖLKERUNG

Tausende ältere Menschen leben weiterhin in der Nähe der Kampfgebiete. Viele von ihnen sind allein geblieben, ohne Angehörige, ohne ausreichende Mittel und manchmal ohne das Nötigste.

Wir sammeln:

• Lebensmittel;

• Hygieneartikel;

• Medikamente;

• Insektenschutzmittel und andere lebensnotwendige Güter.

Manchmal bedeutet ein Paket mit Lebensmitteln eine Woche lang Seelenfrieden.

Manchmal bedeutet ein Besuch, dass jemand nicht vergessen wurde.

🔹KINDER UND WAISEN

Wir helfen weiterhin Kindern, die aus der russischen Besatzung befreit wurden, sowie Krisenzentren, in denen Flüchtlinge, vor allem aus den Regionen Donezk und Luhansk, untergebracht sind.

Der Krieg nimmt einem Kind vieles.

Mögen wir ihm wenigstens nicht die Hoffnung nehmen.

🔹KRANKENHÄUSER UND VERWUNDETE SOLDATEN

Wir werden zwei Krankenhäuser in der Region Schytomyr mit Lebensmitteln, Medikamenten und den notwendigen Verbrauchsmaterialien besuchen.

Aber wir werden noch etwas anderes mitbringen.

Unterstützung.

Mitgefühl.

Präsenz.

Denn manchmal braucht der Mensch im Krankenhausbett nicht nur Medikamente, sondern auch die Gewissheit, dass sein Opfer nicht umsonst war.

🔹HILFE FÜR DIE FRONT

Unsere Freunde an der Front brauchen:

• Generatoren;

• „CHUIKA“-Systeme;

• Starlink-Geräte;

• Benzinkettensägen;

• lebensnotwendige Ausrüstung.

Ein Generator bedeutet Licht.

Ein Starlink bedeutet Verbindung.

Ein Frühwarnsystem kann Menschenleben retten.

Ich bin jedem dankbar, der spendet, hilft, für uns betet oder unsere Arbeit teilt.

Nach so vielen Jahren weiß ich eines ganz sicher:

Manchmal bedeutet eine Lampe Licht für eine ganze Familie.

Ein Generator bedeutet Wärme.

Ein Paket Medikamente bedeutet eine weitere Chance.

Und eine Geste der Anteilnahme bedeutet, dass jemand nicht vergessen wurde.

Deshalb machen wir uns wieder auf den Weg.

Und ich glaube daran, dass wir wieder Erfolg haben werden.

Gemeinsam.

Kommentare

 
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Zrzutka - Brak zdjęć

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